Gary Graden, Stockholm

Bernhard Rothen, Hundwil

Alfred Zimmerlin, Uster

und weitere Referentinnen und Referenten 

Anmeldung ausschliesslich hier...

Beteiligungen dort pflegen, wo sie funktionieren und dort einfordern, wo sie noch mangelhaft sind“ – dieser Leitsatz ist nicht nur eine der goldenen Regeln des Marketings, sondern auch eine der Prämissen, die den Kirchenmusik-Tag des ZKMV seit nunmehr sechs Jahren prägen. Die Idee, die Weiterbildung nicht wie in anderen Verbänden in kleine, eventuell nur dürftig besuchte und auf das ganze Vereinsjahr verteilte Einheiten aufzusplittern, sondern in „geballter Ladung“ und auf einen Tag konzentriert anzubieten, erwies sich auch 2015 als Publikumsmagnet; mit ungefähr 100 Teilnehmenden hat der Kirchenmusiktag unterdessen die Ausmasse eines kleineren Kongresses angenommen!

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Flyer zum Download

Wir bedanken uns für die erneute Unterstützung durch die Landeskirche!

Wortmarke kanton zh RGB 300dpi

Wir freuen uns Teil des riesigen Kirchenklangfests zu sein! 

cantars Logo 2015 cmyk

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23. Mai 2014 in den Räumen der Pauluskirche Zürich: mehr als hundert Mitglieder und Gäste des ZKMV treffen sich zu einem ganztägigen Kongress zu zahlreichen Teilthemen des kirchenmusikalischen Lebens. Ohne Zweifel: es gäbe noch mehr Teilthemen. Und ohne Zweifel: die Palette, die das Vorbereitungsteam (Peter Freitag, Stefan Fuchs, Sacha Rüegg) bereitgestellt hat, war farbig und reich gefüllt. Das Raumangebot in Kirche, Saal und Nebensaal zum Essen, Foyer mit Kaffee- und Getränke-Bar erwies sich als ideal für den beabsichtigten Rahmen. Die Verantwortlichen der Kirchgemeinde Paulus sowie die Zürcher Landeskirche als Subventionsgeber wurden zu Recht herzlich verdankt.

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Seelenruhe im Hamsterrad

Engagierte Gelassenheit

Lukas Niederberger, Autor

Reger!

Max Reger - Der Erfinder der Postmoderne

Roman Brotbeck

16 Jahre RG - in 34 Jahren kommt das nächste

Ein Ausblick

Hans-Jürg Stefan, Dr. theol h.c., ehemaliger Beauftragter für das RG 1998

Einem kleinen Funken folgt eine grosse Flamme

SKJF - Kinder- und Jugendchorförderung

Vreni Winzeler, Musikerin

Der Mond ist aufgegangen

Jazzkompositionen für die Kirche

Trudi Strebi, Komponistin

Positiv denken

Kleine Orgeln für grosse Räume

Jonas Herzog und Oliver Horlitz

Musikalisches Intermezzo

Albin Brun, Schwyzerörgeli

mit Kanons auf Spatzen schiessen

Beat Schäfer, Kantor

nur immer schön de Wände na

Johannes Schmid-Kunz, Tanzleiter u.a.

Ein musikalischer Tagesrückblick

Rudolf Meyer, Organist
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Betrachtet man die Vielfalt an Bach-Editionen, welche in den Fachgeschäften angeboten wird, tritt die Frage auf, ob eine neue Bachausgabe sinnvoll ist und welchen Mehrwert sie schaffen kann.

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Liechtblick – so heisst eine Sammlung mit geistlichen Liedern für Kinder, welche im Jahr 2007 herauskam. Heute ist eine Folgeband in Arbeit. Manuela Roth stellt uns die Arbeitsprozesse vor, wie das Liederheft entsteht: wie die Kommission die Kompositionsanfragen streut, wie sie die Einsendungen auswählt; Layoutfragen und vor allem auch Finanzierungsfragen beschäftigen die Kommissionsmitglieder.

 

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Zugegeben, der Titel des Referats, mit welchem sich Michel Müller auseinander setzen musste, war alles andere als einfach – eine bewusste Provokation mit Augenzwinkern?

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Sandra Rupp Fischer stellt ihr grossangelegtes Projekt Cantars vor. Ursprünglich war Cantars 2011 als Jubiläumsanlass des Kirchenmusikverbandes des Bistums Basel geplant. Die Idee dahinter: Die Kirchenmusik den kirchenfernen Leuten näher bringen. Es gab 13 regionale Ausgaben des Kirchenklangfests.

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Eine der musikalischen Überraschungen am Kirchenmusiktag war das Intermezzo mit einem Werk des Komponisten und Organisten Michael Pelzel. Er spielte selber an der Orgel der Bruder-Klaus-Kirche aus seinen ...études-bagatelles....

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Was bei vielen Schweizer Organisten nicht ganz automatisch läuft, ist das Improvisieren. Benjamin Guélat gibt unter treffendem Titel eine Anleitung, wie man selbst das Strickmuster für ein Bicinium im Stile Sweelinck oder Scheidts finden kann:

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Frau Annegret Schönbeck stellt uns in ihrem Referat verschiedene Methoden und Strategien vor, die Orgel an junge Menschen heranzubringen. In Stade werden Führungen, Familienkonzerte und Orgeltage für Kinder von 6-12 Jahren organisiert, bei denen die Kinder über Orgel-Funktionsmodelle und über spannende Geschichten an die Orgel herangeführt werden. In diesen Orgeltagen dürfen die Kinder so richtig anpacken, ausprobieren, basteln, malen. Die Bilder zeigen sehr schön, wie es Frau Schönbeck gelingt, die Kinder für die Orgel zu begeistern – ganz sicher eine sehr wertvolle Sache.

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Meine Erfahrungen als musikalischer Pseudoprophet

Nik Bärtsch, Musiker

„Frischer Wind - Jugend-Orgelforum Stade“

Annegret Schönbeck, Kantorin

...sich in einen unwiderstehlich strömenden Klangsog steigern...

Michael Pelzel, Komponist und Organist im Gespräch mit Michael Eidenbenz

Ort der Besinnung - sakrale Architektur

Pascale Guignard, Architektin Guignard & Saner

Stich, Satz, Sieg - Bach-Neuedition

Jean-Claude Zehnder, Organist und Musikwissenschaftler

Musicstar oder Gefangenenchor? Kirchenmusik in der Kirche der Zukunft

Michel Müller-Zwygart, Pfarrer und Kirchenratspräsident

Automatisch autodidaktisch

Ein Bicinium improvisieren nach Sweelinck

Benjamin Guélat, Organist

Ein Liechtblick in der Kinderliederlandschaft

Manuela Roth, Chorleiterin

Praxis sucht Theorie - Wie entstand unser Tonsystem?

Kelly Landerkin, Sängerin und Musikwissenschaftlerin

Cantars - das Kirchenklangfest - ein Grossprojekt

Sandra Rupp Fischer, Projektleiterin und Musikschaffende
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Interessant waren sie, die Themen des Kirchenmusiktages 2010 und auch vielseitig. Aber genau so wichtig war für mich der Austausch mit dem Kolleginnen und Kollegen in den Pausen und beim gemütlichen Abendessen. Nur schon das ist es wert, 2011 wieder mit dabei zu sein!
Stefan Schättin, Uster

Einige persönliche Gedanken: Unter Transkription verstehe ich nicht nur das Übersetzen eines klassischen Werkes für 2 Hände und Füsse. Dazu gehört doch der gesamte Fundus an Musik. Auch würde die Originalliteratur für manche Instrumente doch sehr beschränkt ausfallen, wenn nur Originalkompositionen gespielt würden.

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Wie gehen Organistinnen mit den Hinweisen „Nicht zu traurig“ oder „Der Verstorbene war gar nicht kirchlich“ um?

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