Einige persönliche Gedanken: Unter Transkription verstehe ich nicht nur das Übersetzen eines klassischen Werkes für 2 Hände und Füsse. Dazu gehört doch der gesamte Fundus an Musik. Auch würde die Originalliteratur für manche Instrumente doch sehr beschränkt ausfallen, wenn nur Originalkompositionen gespielt würden.

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Wie gehen Organistinnen mit den Hinweisen „Nicht zu traurig“ oder „Der Verstorbene war gar nicht kirchlich“ um?

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Schon die Eröffnung mit dem Kabarettisten Jürg Kienberger liess erahnen, dass wir einen gediegenen Tag erleben dürfen.

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Rudolf Meyer: Welche Bedürfnisse führten zum Symposium?

Tobias Willi: Der Wunsch nach einer grundsätzlichen Diskussion über Bedeutung und Zukunft der Orgel in einer Zeit, in der das Interesse an diesem Instrument sinkt

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Als Nicht-Musikerin einen Tag mit erfahrenen Kirchenmusikern zu verbringen, war für mich als Kirchenpflegerin ein grosses Privileg und eine interessante Informations- und Inspirationsquelle. Schade nur, dass sich nicht mehr Kirchenpflegemitglieder mit dem Ressort Gottesdienst & Musik und nicht mehr Pfarrpersonen eingefunden hatten.

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