Zürcher Kirchenmusikerverband

 

Dem Zürcher Kirchenmusikerverband ZKMV gehören Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker an, die in evangelisch-reformierten Kirchgemeinden der Kantone Zürich und Glarus tätig sind.
Sie arbeiten als Organistinnen und Organisten, Kantorinnen und Kantoren und Dirigentinnen und Dirigenten von Chören und anderen kirchenmusikalischen Gruppen.


3. Kirchenmusiktag am 22. Juni 2012

Noch 146 Tage!


Herbstwanderung am 12. November 2011

Wir gehen auf Wanderschaft, alle sind herzlich willkommen! PDF...


Anfahrt ab Zürich Stadelhofen (Stadelhoferplatz) mit der Forchbahn S18 ab 9.50 oder 10.05 bis Forch. (Kolleginnen und Kollegen aus dem Zürcher Oberland werden mit Vorteil die andere Seite der Zufahrt via Esslingen benützen.)

Treffpunkt/Abmarsch: Forch (Bahnhof Seite Gleis 1) 10.30

Wanderung ca. 1 ½ Stunden / 200 Höhenmeter über Vorder Guldenen – Guldener Höchi auf den Pfannenstiel (Restaurant Hochwacht)

Achtung: Für Kolleginnen und Kollegen, die nicht mehr so weit (hoch) wandern möchten gibt es eine kürzere Variante: mit Bus 922 ab Meilen 11.01 bis Vorderer Pfannenstiel an 11.15. Fussmarsch ca. 20 Minuten / 80 Höhenmeter bis Pfannenstiel Hochwacht. (für Busreisende: Bitte meldet Eure Teilnahme bis spätestens 10.30 Uhr an Emil Dieter, damit genügend Plätze im Restaurant reserviert werden können.)

Mittagsrast im Restaurant Hochwacht .

Wanderung ca. 1 ¼ Stunden / Abstieg 400 Höhenmeter über Toggwil – Burg nach Meilen.

Achtung: Für Kolleginnen und Kollegen, die nicht mehr so weit wandern möchten gibt es wieder die kürzere Variante: Fussmarsch ca. 20 Minuten und mit Bus 922 ab Vorderer Pfannenstiel (immer ..14 ab) bis Meilen. In Meilen können wir nach Belieben noch einkehren

Rückfahrt ab Meilen S 7 (alle 30 Minuten) nach Zürich und Rapperswil, Fähre (alle 10/15 Minuten) nach Horgen, Schiff 16.26 nach Zürich.


>> Billete löst jede Teilnehmerin selber (alles im ZVV, Forch =Zone 30, Meilen und Vorderer Pfannenstiel= Zone 41)

Die Wanderung findet bei jeder Witterung statt (wobei wir natürlich auf schönes Wetter hoffen….)

Auskünfte/Wanderleitung: Emil Dieter, Wegackerstrasse 22, 8041 Zürich, e-mail: emil.dieter@zkmv.ch , Telefon 044 481 79 73, Handy 078 833 14 34.

Stimmen zum Kirchenmusiktag 2011

Vom witzig-gekonnten Auftakt des Duo Calva bis zu den Referaten – Viel Interessantes aus der Praxis und brauchbar um die eigene Praxis zu überdenken – und der wertvolle Austausch mit Kolleg/innen… Ein lohnenswerter Tag
Doris Engel, Obergoldbach BE

Breites Themenfeld - Überraschendes - nachdenklich Stimmendes - Berührendes - Unterhaltsames - Sorgfältiges - Mutiges - Bereicherndes - schönes Zusammensein
Gabriela Schöb, Thalwil

Wissen Sie, wie die Singdrossel singt ? Seit dem letzten Kirchenmusiktag in Zürich weiss ich es ! Farbig, lustvoll, beeindruckend und virtuos waren die Orgelklänge und absolut professionell die Referate. In jeder Beziehung ein Ohrenschmaus !
Erika Burki, Organistin in Selzach

Wunderbar, wie gewinnbringend der Austausch unter uns Kirchenmusikern ist; ein Ereignis, welches das Klischee von der „komplizierten Künstlernatur“ Lügen straft. Und wenn schon Diva-Gehabe, dann hat die eröffnende Kabarett-Nummer dies liebevoll und virtuos aufs Korn genommen. Allen Organisierenden und Teilnehmenden ein grosses Danke; nur weiter so!
Andreas Wildi, Zürich Fluntern

Der ZKMV-Kirchenmusiktag 2011: Aktuelles, Grundsätzliches, Unterhaltsames, Ausgefallenes und Innovatives sowie Zeit zum persönlichen Austausch - alles gut portioniert und präsentiert! Was will man mehr? Gratulation für die ausgezeichnete Organisation. Ich freue mich schon auf den Kirchenmusiktag 2012.
Beat Schäfer, Meilen

Der Workshop über Messiaen und Ornithologie war für mich ein absoluter Höhepunkt, obwohl (oder weil?) ich kein Organist bin. Ferner haben mich die sehr persönlichen Statements aus dem Berufsleben berührt (v.a. Karl Scheuber und Hansueli Bamert). Herzlichen Dank für die Organisation!
Theo Handschin, Greifensee

Zurücklehnen, geniessen und herzhaft lachen - beim Duo calva; aufrecht und gespannt zuhören - den verschiedenen Berichten; dazulernen - Vogel-Orgelkundliches (die Nachtigall singt ja gar nicht so besonders schön!); berührt werden - vom Auftritt der Sydefädeli-Sängerinnen und -Sängern; sich verstanden fühlen - was läuft hinter den Gesichtern/in den Köpfen in einer Chorprobe ab und wie nehme ich das wahr? Alles Themen nah am Alltag einer Musikerin und Chorleiterin. Reich beschenkt fuhr ich nach Hause, herzlichen Dank!
Christa Peyer, Gränichen

Vogelkunde und Choralbegleitung

Interview zum Kirchenmusiktag mit Sacha Rüegg und Peter Freitag

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